Bei der Auswahl eines Oszilloskops für Entwicklung und Prüfung reicht ein Vergleich der Bandbreite nicht aus. Das Gerät muss kleine Signaldetails sichtbar machen, genügend Messhistorie für sporadische Fehler speichern, in den vorgesehenen Arbeitsplatz passen und die benötigten Schnittstellen sowie Tastköpfe unterstützen. Die MHO3 Serie adressiert diese Anforderungen mit vier analogen Kanälen, 12 Bit vertikaler Auflösung, Bandbreiten von 250 MHz bis 500 MHz, bis zu 3 GSa/s Echtzeit-Abtastrate, bis zu 360 Mpts Speichertiefe und einem 14-Zoll-Touchdisplay. TPS Elektronik GmbH liefert diese Klasse hochauflösender Oszilloskope und unterstützt B2B-Kunden bei Modellauswahl, Zubehörabstimmung und projektbezogener Beratung.
Entscheidungsgrundlage für Einkauf und Technik
Warum die MHO3 Serie auf eine technische Auswahlliste gehört
Für Systemintegratoren und Entwicklungsteams entsteht der Nutzen aus Messsicherheit und effizientem Arbeitsablauf. Ein 12-Bit-ADC bietet 4.096 Quantisierungsstufen – sechzehnmal so viele wie eine klassische 8-Bit-Architektur – und kann dadurch kleine Änderungen auf größeren Signalen besser differenzieren. Der tiefe Speicher unterstützt lange Erfassungsfenster, während die hohe Signalaktualisierungsrate die Wahrscheinlichkeit erhöht, seltene Ereignisse zu erkennen.
Für eine erste technische und kommerzielle Prüfung stehen die Produktseite des MHO3-3504 und die TPS Lösungsseite für Oszilloskope zur Verfügung.
Technische Kerndaten für die Lieferantenbewertung
Eine Spezifikation sollte als Gesamtsystem gelesen werden und nicht als Sammlung einzelner Spitzenwerte. Alle drei aufgeführten MHO3 Modelle besitzen vier analoge Kanäle. Die maximale Echtzeit-Abtastrate beträgt 3 GSa/s, wenn jeweils ein Kanal aus den Paaren CH1/CH2 und CH3/CH4 aktiv ist. Sind beide Kanäle eines Paares aktiv, nennt die Spezifikation 1,5 GSa/s. Für die maximale Speichertiefe gilt dieselbe Abhängigkeit: bis zu 360 Mpts in der ersten und bis zu 180 Mpts in der zweiten Konfiguration. Dieser Punkt ist für eine belastbare Beschaffungsentscheidung wichtig, weil die reale Leistung vom geplanten Kanaleinsatz abhängt.
| Parameter | MHO3-2504 | MHO3-3504 | MHO3-5004 |
|---|---|---|---|
| Analoge Bandbreite | 250 MHz | 350 MHz | 500 MHz |
| Spezifizierte Anstiegszeit | ≤1,4 ns | ≤1 ns | ≤0,7 ns |
| Analoge Kanäle | 4 | ||
| Maximale Echtzeit-Abtastrate | 3 GSa/s, abhängig von der Kanalkonfiguration | ||
| Maximale Speichertiefe | 360 Mpts, abhängig von der Kanalkonfiguration | ||
| Vertikale Auflösung / Rauschpegel | 12 Bit / ≤80 µVrms bei 1 mV/div, 1 MΩ | ||
| Display | 14-Zoll-TFT-Touchscreen, 1920 × 1200 | ||
| Abmessungen / Nettogewicht | 400 × 280 × 35,8 mm / 4,3 kg | ||
Weitere relevante Werte sind eine Signalaktualisierungsrate von bis zu 230.000 Wellenformen pro Sekunde, eine Zeitbasisgenauigkeit von 20 ppm, wählbare Eingangsimpedanzen von 1 MΩ oder 50 Ω sowie ein 20-MHz-, Hochpass- und Tiefpassfilter. Als maximale Eingangswerte nennt die Spezifikation CAT I 300 Vrms/400 Vpk bei 1 MΩ beziehungsweise 5 Vrms bei 50 Ω. Die Sicherheit des Messaufbaus muss stets zusammen mit Tastkopf, Teilungsverhältnis, Erdung und Messkategorie bewertet werden. Die Eingangsbewertung des Oszilloskops allein erlaubt keinen direkten Anschluss an energiereiche Knoten.
250 MHz, 350 MHz oder 500 MHz richtig auswählen
Ausgangspunkt ist die schnellste Flanke, die mit ausreichender Signaltreue dargestellt werden muss – nicht nur die nominale Taktfrequenz. Die erforderliche Reserve berücksichtigt Flankenanteile, Tastkopfbandbreite, Belastung des Messpunkts, Amplitudengenauigkeit und die im Prüfplan zulässige Unsicherheit. Das MHO3-2504 ist die wirtschaftliche Wahl, wenn 250 MHz für Netzteilregelungen, allgemeine Embedded-Aufgaben und digitale Fehlersuche mittlerer Geschwindigkeit ausreichen. Das MHO3-3504 bietet zusätzliche Reserve für gemischte Entwicklungsprogramme. Das MHO3-5004 eignet sich, wenn schnellere Übergänge, mehr Bandbreitenreserve oder eine breitere Nutzung durch mehrere Teams gefordert sind.
Bandbreite nur im Kontext der gesamten Messkette beschaffen
Ein 500-MHz-Frontend kann keinen zu langsamen Tastkopf, eine große Masseschleife, ungeeignete Eingangslast oder unsichere Kontaktierung kompensieren. Signalpegel, Gleichtaktspannung, Anstiegszeit, Knotenimpedanz und Tastkopftyp sollten deshalb Teil der Anfrage sein. TPS kann Oszilloskop und Tastkopf so als gemeinsame Messkette bewerten.
Legen Sie außerdem fest, ob passive, differentielle oder Hochspannungstastköpfe, Stromtastköpfe, Wandhalterung, Kalibrierdokumentation oder zusätzliche Adapter im Angebot enthalten sein müssen. Eine vollständige Zubehördefinition verhindert, dass ein nominell passendes Gerät ohne die für die Inbetriebnahme erforderliche Messkette eintrifft.
Auswahlentscheidung mit realen Prüffällen absichern
Vor der Bestellung sollte das Projektteam zwei oder drei repräsentative Messfälle definieren. Ein Beispiel ist die gleichzeitige Beobachtung von Eingangsspannung, Ausgangsspannung, Steuersignal und Strom während eines Lastsprungs. Ein zweiter Fall kann einen seltenen Kommunikationsfehler über einen längeren Zeitraum abdecken. Daraus werden die tatsächlich benötigten Kanäle, Zeitfenster, Abtastrate, Speichertiefe und Triggerbedingungen abgeleitet. Diese Methode verhindert, dass ein Gerät nur anhand eines hohen Spitzenwertes gewählt wird, obwohl die gewünschte Leistung bei vier gleichzeitig aktiven Kanälen anders ausfällt.
Für die Freigabe sollten außerdem vertikale Empfindlichkeit, Offsetbereich, Eingangsimpedanz und zulässige Eingangsspannung gegen den geplanten Aufbau geprüft werden. Das MHO3 bietet 1 mV/div bis 10 V/div bei 1 MΩ und 1 mV/div bis 1 V/div bei 50 Ω. Die angegebene DC-Verstärkungsgenauigkeit hängt vom gewählten Bereich ab. Bei kleinen Signalen sollten daher Bandbreitenfilter, Tastkopfrauschen und Masseschleifen in einem praktischen Vorversuch bewertet werden. Wenn Messwerte später als Prüf- oder Abnahmenachweis dienen, gehören Kalibrierstatus, Rückführbarkeit, Prüfintervall und Dokumentationsformat ausdrücklich in die Beschaffungsunterlagen.
Für internationale Projekte ist auch die spätere Nutzung relevant: Die Spezifikation nennt unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Tschechisch und Koreanisch als Bedienoberflächen. TPS kann die benötigte Sprach-, Netzstecker-, Zubehör- und Dokumentationskonfiguration vor der Angebotserstellung abstimmen. Dadurch entsteht eine reproduzierbare Stückliste statt einer nachträglichen Ergänzung einzelner Komponenten.
Signaldetails, lange Aufzeichnungen und sporadische Fehler
12-Bit-Erfassung für kleine Details auf komplexen Signalen
Die 12-Bit-Architektur ist besonders relevant, wenn Restwelligkeit, Ringing, Überschwingen oder Modulation auf einem deutlich größeren Signal untersucht werden. Der spezifizierte niedrige Rauschpegel unterstützt diese Aufgabe. Das Ergebnis hängt dennoch von Vertikalskalierung, Tastkopfrauschen, Bandbreitenbegrenzung, Erdung und elektromagnetischer Umgebung ab. In der Leistungselektronik lässt sich die MHO3 beispielsweise mit einer kontrollierten Quelle wie einem programmierbaren DC-Tischnetzgerät kombinieren, um Einschaltverhalten, Regelkreisreaktion und Lastsprünge unter reproduzierbaren Bedingungen zu untersuchen.
Tiefer Speicher und segmentierte Erfassung
Mit bis zu 360 Mpts kann ein langer Zeitraum erfasst werden, ohne dass beim späteren Zoomen sofort die benötigten Details fehlen. Die segmentierte Speicherung ist sinnvoll, wenn zwischen relevanten Ereignissen lange Leerlaufzeiten liegen. Dabei wird Speicher auf wiederkehrende Zielereignisse konzentriert, statt den gesamten Datensatz mit Inaktivität zu füllen. Zusammen mit bis zu 230.000 Wellenformen pro Sekunde unterstützt dies die Fehlersuche bei seltenen Impulsen, Busanomalien, Startsequenzen und sporadischen Regelungsinstabilitäten.
Trigger-, Decodier- und Analysefunktionen
Zu den Triggerarten zählen Flanke, Impulsbreite, Logik, N-te Flanke, Runt, Anstieg, Timeout, Video und serieller Trigger. Die Spezifikation nennt standardmäßige Decodierung für RS-232/422/485/UART, CAN, CAN FD, LIN, SPI, I²C, ARINC 429 und MIL-STD-1553B. Erweiterte Mathematik, benutzerdefinierte Formeln und FFT unterstützen den Weg von der Fehlererkennung zur Ursachenanalyse.
Außerdem sind Statistikfunktionen für bis zu zehn Messgrößen sowie der Export von Signalen in WAV-, CSV- und BIN-Formaten, Screenshots und Videoaufzeichnung vorgesehen. So können Entwicklungsteams nachvollziehbare Messnachweise an Prüfberichte und Lieferantengespräche anhängen.
Integration, Aufstellung und automatisierte Prüfsysteme
Das MHO3 ist mit 35,8 mm ein flaches Tischgerät und besitzt eine 130 × 300 mm große Schnittstelle zur Wandmontage. Dies kann Arbeitsfläche freigeben oder das Display an einer gemeinsam genutzten Prüfstation positionieren. Schaltschrank- und Anlagenbauer sollten jedoch Halterung, Belüftung, Kabelbiegeradius, Steckerzugang und Wartungsfreiraum vor Abschluss der Konstruktion prüfen. Das Netzteil ist für 100–240 VAC bei 50/60 Hz und 24 VDC/5 A Ausgang spezifiziert; die Leistungsaufnahme des Geräts liegt unter 120 W. Als Betriebsbedingungen werden 0–45 °C, 5–85 % relative Luftfeuchtigkeit bei 25 °C und eine Höhe unter 3.000 m angegeben.
Zur Konnektivität gehören USB 3.0 Host, USB Type-C, LAN, HDMI und Triggerausgang. PC-Steuerung, Android-/iOS-Fernzugriff und SCPI-Unterstützung ermöglichen den Einsatz in gemeinsam genutzten Laboren und automatisierten Prüfabläufen. In der Anfrage sollte stehen, ob skriptgesteuerte Messungen, Dateiabruf, synchronisierte Triggerung, HDMI-Anzeige oder Rackintegration erforderlich sind. Für eine vollständige Prüfstation kann TPS zusätzlich mechanische und leistungstechnische Integration besprechen, etwa ein 4HE-19-Zoll-Chassis oder eine 24HE-Schrankplattform.
Standardisierung eines Geräteparks
Der Einkauf sollte nicht nur den Einstandspreis betrachten. Einheitliche Tastköpfe, Schulungsaufwand, Kompatibilität der Fernsteuerung, Speicherformate, Garantieabwicklung und die Kosten nicht vergleichbarer Messungen bestimmen den Lebenszykluswert. Die vorliegende Spezifikation nennt drei Jahre Garantie für das Hauptgerät; für Tastköpfe und Zubehör gelten die jeweiligen Bedingungen, die im Angebot zu bestätigen sind.
TPS unterstützt globale B2B-Programme bei gestaffelter Beschaffung, Modellabstimmung und der Prüfung gleichwertiger Lösungen. Ausgangspunkt ist das TPS Oszilloskop-Portfolio zusammen mit der geplanten Prüfmatrix.
Für welche Anwendungen eignet sich die MHO3 Serie?
Leistungselektronik und Netzteilvalidierung
Vier Kanäle ermöglichen die zeitliche Korrelation von Steuerung, Gate-Ansteuerung, Eingang und Ausgang. Die hohe Auflösung hilft bei Restwelligkeit und Transienten; der tiefe Speicher unterstützt Start- und Lastsprungsequenzen. Für Energie und Gleichtaktbedingungen der Schaltung müssen passende isolierte oder differentielle Spannungstastköpfe und Stromtastköpfe gewählt werden. TPS kann das Oszilloskop gemeinsam mit programmierbaren Quellen, Lasten und bidirektionaler Leistungstechnik betrachten, beispielsweise bei einem Prüfkonzept mit rückspeisefähiger DC-Last.
Embedded-Steuerung und serielle Kommunikation
Standardmäßige Busdecodierung und flexible Trigger eignen sich zur Korrelation analoger Effekte mit Kommunikationsdaten. Für die technische Auswahl ist entscheidend, ob Bus, Signalspannung und Fehlerzustand tatsächlich abgedeckt sind – nicht nur, ob auf einem Vergleichsblatt „Decode“ steht. Definieren Sie, welche Kanäle analoge Größen führen, welcher Bus decodiert wird, wie lange das Ereignis dauert und in welchem Format Nachweise exportiert werden müssen.
Produktionstechnik, Schulung und gemeinsam genutzte Labore
Das große Touchdisplay, der Fernzugriff und die mehrsprachige Android-Bedienoberfläche können die Einarbeitung erleichtern. Gespeicherte Einstellungen und Referenzsignale unterstützen wiederholbare Prüfungen; für die Produktionsfreigabe bleiben jedoch kontrollierte Methoden, Kalibrierregeln und Akzeptanzgrenzen erforderlich. Benötigt das Team mehr Mobilität, lässt sich die Tischplattform mit dem tragbaren VTO2004 oder dem Tablet-Format der ETO Serie vergleichen.
Welche Angaben gehören in eine MHO3 Anfrage?
Eine kompakte technische Anfrage ermöglicht TPS, eine passende Konfiguration ohne unnötige Rückfragen vorzuschlagen. Folgende Angaben sollten enthalten sein:
- Signalprofil: höchste Grundfrequenz, schnellste Anstiegszeit, Amplitude, Offset, Gleichtaktspannung und erwartete Transienten.
- Kanaleinsatz: Anzahl gleichzeitig verwendeter Kanäle sowie benötigte Abtastrate und Aufzeichnungslänge in dieser Konfiguration.
- Tastkopfkonzept: passive, differentielle, Hochspannungs- oder Stromtastköpfe, Bandbreite, Isolation und Anschlusstyp.
- Analyse: Busstandards, Triggerbedingungen, FFT/Mathematik, automatische Messungen und gewünschtes Exportformat.
- Integration: Tisch- oder Wandmontage, Fernsteuerung, SCPI-Automatisierung, LAN-Vorgaben, HDMI-Nutzung und Arbeitsplatzgrenzen.
- Kaufmännischer Umfang: Menge, Lieferort, gewünschtes Zeitfenster, Kalibrierdokumentation, Garantie und benötigte Konformitätsnachweise.
TPS Elektronik GmbH unterstützt globale B2B-Kunden bei Produktauswahl, Bewertung gleichwertiger Lösungen, Zubehördefinition und Integrationsberatung. Prüfen Sie das 250-MHz-Modell, das 350-MHz-Modell und das 500-MHz-Modell. Über die folgende Lösungsanfrage lassen sich Verfügbarkeit und projektspezifische Konfiguration bestätigen.
Vom Prüfbedarf zur angebotsfähigen Konfiguration
Senden Sie TPS Zielbandbreite, Kanalplan, Signalpegel, Tastkopfanforderungen, Automatisierungsschnittstelle, Menge und Lieferort. Unser Team unterstützt bei der Entscheidung, ob ein MHO3 Modell oder eine andere von TPS angebotene Oszilloskoplösung technisch und kaufmännisch besser passt.
Häufig gestellte Fragen
Welches MHO3 Modell sollte spezifiziert werden?
Wählen Sie die niedrigste Bandbreite, die nach Einbeziehung der Tastkopfgrenzen genügend Reserve für die schnellste Flanke und die geforderte Genauigkeit bietet. MHO3-2504, MHO3-3504 und MHO3-5004 decken 250, 350 und 500 MHz auf derselben vierkanaligen 12-Bit-Plattform ab.
Stehen 3 GSa/s bei vier aktiven Kanälen zur Verfügung?
Die Spezifikation nennt 3 GSa/s, wenn jeweils ein Kanal aus CH1/CH2 und CH3/CH4 aktiv ist. Sind beide Kanäle eines Paares aktiv, beträgt der angegebene Wert 1,5 GSa/s. Der gleichzeitige Kanaleinsatz sollte deshalb in der Anfrage beschrieben werden.
Sind serielle Busdecoder enthalten?
Die bereitgestellte Spezifikation nennt RS-232/422/485/UART, CAN, CAN FD, LIN, SPI, I²C, ARINC 429 und MIL-STD-1553B als Standarddecoder. Der aktuelle Firmwareumfang und die benötigten Protokolldetails sollten im Angebot bestätigt werden.
Kann das MHO3 in einen automatisierten Prüfplatz integriert werden?
Ja. LAN, USB, Triggerausgang, PC-Steuerung und SCPI bilden die Grundlage für Automatisierung. Teilen Sie TPS Steuerungsumgebung, Messablauf und Anforderungen an den Datenexport mit, damit die Schnittstellenkompatibilität geprüft werden kann.
Was muss vor dem Kauf bestätigt werden?
Zu bestätigen sind Modell, Tastkopfsatz, Eingangssicherheit, Leistung bei gleichzeitiger Kanalnutzung, Zubehör, Kalibrierdokumentation, erforderliche Konformitätsnachweise, Garantie, Preis, Lieferzeit und Zielort. TPS kann diese Punkte über die Kontaktseite für Oszilloskoplösungen in einer projektspezifischen Angebotsantwort bündeln.



