Für Systemintegratoren und Schaltschrankbauer geht es bei der Suche nach der richtigen industriellen Stromversorgung selten nur um das Durchsuchen eines Online‑Katalogs. Ein mittelständischer Automatisierungs‑Systemintegrator aus dem Mittleren Westen befand sich genau in dieser Situation. Das Unternehmen stand kurz vor dem Abschluss eines umfangreichen Schaltschrankprojekts, das verschiedene DIN‑Schienen‑ und programmierbare DC‑Netzteile gleichzeitig erforderte. Das interne Beschaffungsteam verbrachte mehrere Tage damit, Datenblätter verschiedener Halbleiterdistributoren und breit aufgestellter Kataloghäuser zu vergleichen, nur um auf widersprüchliche Lieferzeitzusagen und uneinheitliche Compliance‑Dokumentationen zu stoßen. Netzteile unterschiedlicher Marken kamen aus verschiedenen Lagern, und kein einzelner Lieferant konnte den anwendungsspezifischen technischen Support bieten, den der Integrator benötigte, als während der Endmontage plötzlich Kompatibilitätsfragen auftraten.
Der globale power supply sale von TPS Elektronik löst diese Fragmentierung, die viele industrielle Beschaffungsprozesse belastet. Hinter unserem kuratierten Portfolio aus DIN‑Schienen‑Geräten und programmierbaren DC‑Netzteilen steht ein hauseigener Engineering‑Support, der wesentlich tiefgreifender ist als das, was ein Distributor bieten kann. Dieser Fall beschreibt, wie TPS dem Integrator half, seine Beschaffung zu konsolidieren und den Bauzeitplan zu beschleunigen.
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1. Die Beschaffungssituation
Die Stückliste des Integrators für dieses Projekt umfasste vier verschiedene Stromversorgungskategorien: kompakte 24V‑DIN‑Schienen‑Netzteile für SPS‑ und IO‑Stromversorgung, leistungsstärkere konvektionsgekühlte DIN‑Schienen‑Module für Feldgerätestromkreise, programmierbare DC‑Labornetzteile für einen dedizierten Prüfplatz innerhalb des Schaltschranks sowie industrielle ATX‑Netzteile für Embedded‑Computing‑Anwendungen. Der Projektzeitplan war eng, und Ersatzteile kamen nicht in Frage.
Der Beschaffungsleiter versuchte zunächst, die gesamte Stückliste über einen einzigen breit aufgestellten Elektronik‑Distributor zu beziehen. Die Teile waren zwar gelistet, doch die Lieferzeiten für verschiedene Marken variierten zwischen zwei und vierzehn Wochen. DIN‑Schienen‑Geräte einer Marke wurden aus einem Lager im Mittleren Westen versandt, während programmierbare Netzteile einer anderen Marke ohne verbindlichen Liefertermin zurückgestellt waren, was bereits zu Beginn ein erhebliches Risiko für den Bauzeitplan darstellte. Das zwang den Integrator, die Bestellung auf mehrere Anbieter aufzuteilen und die Fracht‑ sowie Verwaltungskosten für mehrere Einzelaufträge zu tragen. Der eigentliche Engpass entstand jedoch, als das Engineering‑Team des Integrators während der Schaltschrank‑Integration anwendungstechnische Beratung benötigte. Der technische Support des Distributors beschränkte sich auf das Vorlesen von Datenblattwerten, und niemand in der Support‑Hotline konnte konkrete Fragen zum Spitzenstromverhalten eines 100‑W‑DIN‑Schienen‑Moduls bei induktiven Schützlasten beantworten.
Für eine detaillierte Analyse, wie Beschaffungsfragmentierung Produktionszeitpläne beeinflusst, siehe den TPS‑Leitfaden zur Optimierung der Lieferkette für Elektronik.
2. Die TPS‑Lösung und das kuratierte Portfolio
TPS Elektronik wurde über eine bestehende Beziehung zum Schaltschrankbaupartner des Integrators in das Projekt geholt. Anstatt lediglich Teilenummern zu nennen, überprüfte das TPS‑Vertriebsingenieurteam die gesamte Stückliste und schlug ein konsolidiertes power supply sale vor. Dieser Ansatz ersetzte fünf fragmentierte Einzelbestellungen durch eine einzige koordinierte Lieferung. Das kuratierte Portfolio, das TPS für dieses Projekt zusammenstellte, umfasste DIN‑Schienen‑Modelle der TPS030‑130W Pro‑ und TPS010‑100W GP‑Serie, programmierbare DC‑Netzteile der TPS‑GPC‑Serie mit RS‑485‑Schnittstelle und Frontpanel‑Bedienung sowie industrielle ATX‑Geräte für die Embedded‑System‑Integration.

Für einen breiteren Überblick, wie globale Vertriebsunterstützung über verschiedene Produktkategorien hinweg funktioniert, siehe die TPS‑Übersicht zur globalen Vertriebspartnerschaft für Elektronik.
3. Technischer Support als Beschaffungshebel
Mitten in der Integration stellte das Engineering‑Team einen transienten Spannungseinbruch fest, immer dann, wenn ein großer Schützkontakt an der 24V‑Schiene abfiel. Das Problem drohte, störende Resets einer empfindlichen SPS auszulösen. Ein konventioneller Distributor hätte einfach ein Netzteil mit höherer Wattzahl empfohlen oder auf die Überlastangaben im Datenblatt verwiesen, was oft zu kostspieligen Überdimensionierungen führt. TPS Elektronik wählte einen anderen Ansatz. Ein leitender Applikationsingenieur von TPS nahm an einem Remote‑Call mit dem Schaltschrankbauer des Integrators teil und analysierte das Lastprofil, den Einschaltstrom und die Überbrückungszeitanforderungen. Die Empfehlung war nicht einfach ein anderes Watt‑Rating, sondern ein spezifisches DIN‑Schienen‑Modul mit höherer Spitzenleistungsfähigkeit und einer optimierten Ausgangskondensatorbank zur Bewältigung der dynamischen Last. Der TPS‑Ingenieur stellte zudem Wärmebilddaten aus dem TPS‑Prüflabor zur Verfügung, die die Auswahl unter Worst‑Case‑Bedingungen validierten.

Dieses Support‑Niveau ist der Unterschied zwischen einem einfachen Distributor und einem Partner, der die Geräte tatsächlich herstellt. TPS besitzt das Produktdesign, die Testdaten und das Engineering‑Wissen, das ein Distributor schlichtweg nicht hat. Der Integrator vermied eine teure Überdimensionierung und hielt das Projektbudget ein. Für weitere Einblicke, wie technischer Support mit breiteren Serviceangeboten integriert wird, siehe die TPS‑Ressource zu Elementmaterialtechnologie und moderne Anwendungen.
4. Compliance, Zertifizierung und Marktzugang
Selbst wenn ein Netzteil mechanisch und elektrisch passt, muss es die regulatorischen Anforderungen des Zielmarktes erfüllen. Der Schaltschrank des Integrators war für eine Anlage bestimmt, die eine CE‑Kennzeichnung gemäß der EMV‑Richtlinie 2014/30/EU erforderte, gestützt durch harmonisierte Normen wie EN 55032 für Störaussendung und EN 61000‑6‑2 für industrielle Störfestigkeit. Die programmierbaren DC‑Netzteile mussten zudem die in IEC 61000‑3‑2 definierten Oberschwingungsstromgrenzwerte einhalten (Geräteeingangsstrom bis einschließlich 16 A pro Phase).
TPS stellte mit jeder Lieferung ein vollständiges Compliance‑Paket bereit: die CE‑Konformitätserklärung unter Verweis auf die zutreffenden Richtlinien und harmonisierten Normen, die RoHS‑Konformitätsdokumentation gemäß Richtlinie 2011/65/EU sowie Sicherheitskonformitätsnachweise in Übereinstimmung mit IEC 62368‑1, dem gefahrenbasierten Sicherheitsstandard für AV/ICT‑Geräte. Diese Dokumentation ersparte dem Integrator das mühsame Zusammentragen von Zertifikaten von verschiedenen Drittanbieter‑Websites.
5. Messbare Ergebnisse
Der Integrator erzielte drei konkrete Vorteile aus der Zusammenarbeit mit dem power supply sale von TPS Elektronik. Erstens sank die Beschaffungsdurchlaufzeit, indem fünf Einzelbestellungen zu einer einzigen koordinierten Lieferung zusammengeführt wurden. Zweitens reduzierten sich die für Teileauswahl und Fehleranalyse aufgewendeten Engineering‑Stunden erheblich, da ein TPS‑Applikationsingenieur ein transientes Spannungseinbruchproblem in einer einzigen Remote‑Sitzung löste. Drittens verbesserte sich die Berichts‑ und Auditbereitschaft durch mehrere zentrale Qualitätsmanagement‑Indikatoren: Die Rückweisungsquote eingehender Komponenten sank signifikant, eine präzise Fehlerdefinition lieferte klare Annahme‑/Rückweisungskriterien während der Prüfung, und laborvalidierte Belastungstests bestätigten die Materialhaltbarkeit unter thermischer Worst‑Case‑Belastung. Diese Qualitätsverbesserungen entsprechen dem systematischen Ansatz, der im TPS‑Kundenfall zur Qualitätssicherung und in der strukturierten globalen Vertriebsmethodik unseres Global Sales Partner Compliance‑Falls beschrieben ist.
6. FAQ
Welche Arten von Stromversorgungen kann TPS liefern?
TPS Elektronik bietet ein kuratiertes Portfolio, das DIN‑Schienen‑Netzteile von 10 W bis 130 W und darüber hinaus, programmierbare DC‑Labor‑ und Systemnetzteile, industrielle ATX‑Netzteile für Embedded‑Computing sowie kundenspezifische Stromversorgungslösungen umfasst. Jedes Gerät wird von TPS hergestellt oder qualifiziert und nicht einfach aus einem Drittanbieterkatalog versendet.
Bietet TPS technischen Support für die Stromversorgungsintegration?
Ja. Anders als breit aufgestellte Distributoren beschäftigt TPS leitende Applikationsingenieure, die Lastprofile, Einschaltströme, thermisches Verhalten und elektromagnetische Verträglichkeit analysieren. Sie geben datengestützte, durch Labormessungen validierte Empfehlungen – nicht nur Datenblattzusammenfassungen.
Welche Compliance‑Dokumentation liefert TPS mit jeder Sendung?
Ein vollständiges Dokumentationspaket, bestehend aus CE‑Konformitätserklärung, RoHS‑Konformitätserklärung und Sicherheitszertifizierung gemäß IEC 62368‑1. Diese Dokumente werden pro Lieferung bereitgestellt und eliminieren den Verwaltungsaufwand nachträglicher Zertifikatsbeschaffung.
Kann TPS eine markenübergreifende Stückliste in einer einzigen Lieferung konsolidieren?
Ja. TPS überprüft die gesamte Stückliste und schlägt eine konsolidierte Lösung vor. Der Integrator erhält eine einzige Handelsrechnung, eine einzige koordinierte Lieferung und einen Ansprechpartner für alle technischen Fragen und Dokumentationsanforderungen.
Wo finde ich weitere Informationen zu den globalen Vertriebs‑ und Supportdienstleistungen von TPS?
Besuchen Sie die TPS‑Seite zum globalen Vertriebspartner oder lesen Sie unsere ausführliche Ressource zur globalen Vertriebspartnerschaft für Elektronik 2026.



