TPS Data Center Stromversorgungs-Design-Service: Kundenspezifische Rack-Mount Power Shelf- und CRPS-Modul-Integration für hochdichte Server- und KI‑Arbeitslasten

11 Min Lesezeit
Geschrieben von
Tang Marcus
Veröffentlicht am
23. Juni 2026

Systemintegratoren, Schaltschrankbauer und Beschaffungsteams scheitern selten, weil ihnen eine Stromversorgungsspezifikation fehlt. Sie verlieren Zeit — und Budget — wenn die standardmäßigen Rack‑Mount Power Shelves aus den Katalogen der Distributoren nicht die Dichte‑, Effizienz- oder Steuerungsanforderungen der nächsten Generation von KI‑Server‑Racks erfüllen können. Ein 48 V‑Shelf mit 15 kW Leistung und einfacher analoger Steuerung mag für ein herkömmliches Compute‑Cluster ausreichen. Es wird jedoch kein Rack mit acht GPU‑beschleunigten Knoten unterstützen, das 30 kW mit PMBus‑Telemetrie pro Modul, dynamischer Phasenabschaltung und N+1‑Redundanz benötigt — und bei einem Einzelmodulausfall den gesamten Workload ungedrosselt weiterlaufen lassen muss.
Der data center power supply design service von TPS Elektronik schließt diese Lücke durch einen vollständig kundenspezifischen, schlüsselfertigen Entwicklungsprozess — vom Konzept und Schaltplan über das PCB‑Layout, die thermische und EMV‑Validierung, den Prototypenbau bis hin zur Serienfertigung. Dieser Service integriert sich nahtlos in die umfassenderen EMS‑Fähigkeiten von TPS, einschließlich Leiterplattenbestückung, Kabelkonfektionierung und System‑Box‑Build — alles unter einem Qualitätsmanagementsystem.

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1. Warum kundenspezifisches Power Shelf‑Design für KI und hochdichte Workloads wichtig ist

Ein standardmäßiges 1U- oder 2U‑Rack‑Mount Power Shelf aus einem Breitbandkatalog bietet eine feste Ausgangsspannung, eine vorbestimmte Anzahl von Steckplätzen und eine begrenzte oder keine digitale Kommunikation. Für ein Allzweck‑Serverrack sind diese Einschränkungen akzeptabel. Für ein KI‑Trainingscluster, in dem jedes Rack über 40 kW aufnehmen kann und die GPU‑Leistungsaufnahme während der Trainingsläufe dynamisch schwankt, wird ein Katalog‑Shelf zu einem Leistungsengpass. Es kann die Ausgangsspannung nicht dynamisch anpassen, um die GPU‑Stromeffizienz zu optimieren. Es fehlt die für eine vorausschauende Fehleranalyse erforderliche Stromüberwachung pro Modul. Und es erfüllt oft nicht die strengen EMV‑Anforderungen auf Rack‑Ebene, wenn Dutzende von Shelves gleichzeitig betrieben werden.

Kundenspezifisches Power Shelf‑Design löst diese Einschränkungen, indem es die Stromversorgungsarchitektur auf die spezifischen elektrischen und mechanischen Anforderungen des Racks und des Workloads abstimmt. TPS entwickelt Shelves, die CRPS‑Module (Common Redundant Power Supply) — ein von OCP standardisierter Formfaktor, der für hochdichte Rechenzentren weit verbreitet ist — in einen mechanischen Rahmen mit integrierter Backplane, Stromschienenverteilung und optionalen Batterie‑Backup‑Schnittstellen integrieren. Das Ergebnis ist ein Stromversorgungssystem, das genau in die Zielracktiefe passt, die exakt erforderliche Ausgangsspannung und Nennleistung liefert und Echtzeit‑Telemetriedaten an den Rack‑Management‑Controller überträgt. Für einen breiteren Überblick, wie kundenspezifische Stromversorgungslösungen bei TPS entwickelt werden, besuchen Sie die Seite für kundenspezifische Stromversorgungen.

2. Übersicht der TPS Stromversorgungs-Design‑Fähigkeiten

Der Entwicklungsservice von TPS Elektronik für Data Center Stromversorgungen deckt den gesamten Engineering‑Zyklus ab. Der Service beginnt mit einer detaillierten Anforderungsspezifikation und durchläuft Systemarchitektur, Bauteilauswahl, Schaltplandesign, PCB‑Layout, mechanisches Gehäuse‑ und Stromschienen‑Design, Prototypenbau und umfassende Validierungsprüfungen. Sobald das Design verifiziert ist, kann TPS das Produkt innerhalb seiner EMS‑Einrichtungen in die Serienfertigung überführen und bietet einen einzigen verantwortlichen Partner vom Konzept bis zur Volumenlieferung.

2.1 Kundenspezifisches Power Shelf‑Design: mechanische und elektrische Integration

Das Power Shelf ist sowohl ein elektrisches als auch ein mechanisches System. Elektrisch muss es die Ausgänge mehrerer Leistungsmodule zu einer einzigen Hochstrom‑Sammelschiene mit minimalem Spannungsabfall und minimaler parasitärer Induktivität zusammenführen. Mechanisch muss es in die begrenzte 1U- oder 2U‑Höhe eines 19‑Zoll‑Standardracks passen, die Tiefenbeschränkungen des Schranks einhalten und einen Front‑to‑Rear- oder Side‑to‑Side‑Luftstrom gewährleisten, der mit der Kühlstrategie des Racks übereinstimmt.

TPS adressiert diese Anforderungen durch einen integrierten ECAD‑MCAD‑Designprozess. Das Elektroteam entwirft die Backplane oder Stromschienenverteilung, OR‑ing‑Schaltungen, Eingangsfilter und Schutzbeschaltungen, während das Mechanikteam gleichzeitig das Blechgehäuse, die Modulführungsschienen und die Steckerausrichtung konstruiert. Dieser parallele Engineering‑Ansatz stellt sicher, dass die endgültige Baugruppe die elektrischen Leistungsziele (Effizienz, Restwelligkeit, Einschwingverhalten) ohne mechanische Störungen oder thermische Hotspots erreicht. Für mehr dazu, wie dieser Designprozess komplexe Systeme unterstützt, lesen Sie die Fallstudie zu kundenspezifischem Stromversorgungsdesign und Batterietestsystemen.

Custom Rack Mount Power Shelf CRPS Module Integration High Density Data Center

2.2 CRPS‑Modul‑Integration und Stromschienen‑Architektur

CRPS‑Module bieten einen standardisierten Stromversorgungs-Formfaktor (185 mm × 73,5 mm × 40 mm für das gängige 1U‑Format) mit Ausgangsleistungen typischerweise von 1,6 kW bis 3,2 kW pro Modul. Durch die Kombination mehrerer CRPS‑Module auf einem einzigen Power Shelf kann die gesamte Rack‑Leistung von einigen Kilowatt auf über 30 kW skaliert werden. TPS entwirft die Backplane und das Stromschienensystem, das diese Module verbindet, und stellt sicher, dass die Stromaufteilung gleichmäßig ist, dass das Einstecken und Entnehmen im laufenden Betrieb den Ausgangsbus nicht stört und dass ein Einzelmodulausfall isoliert wird, ohne die verbleibenden Module zu beeinträchtigen.

Das Stromschienen‑Design ist ein kritisches Element. Bei 48 V und 600 A verursacht ein 1 mΩ‑Widerstand in einer Stromschienenverbindung 360 W Verlustwärme — inakzeptabel in einer dichten Rack‑Umgebung. TPS entwirft Stromschienen aus Kupferflachmaterial mit Silber- oder Zinnbeschichtung, dimensioniert zur Begrenzung von Spannungsabfall und Temperaturanstieg. Isolationskoordination und Kriechstrecken werden gegen die Anforderungen der IEC 62368‑1 verifiziert, und wo erforderlich werden Teilentladungsprüfungen zur Hochspannungsisolation durchgeführt. Für weitere technische Details zur Leistungselektronikentwicklung siehe den Artikel zum Buck‑Boost‑Konverter‑Design und PCB‑Layout‑Zuverlässigkeit.

3. Wärmemanagement und Effizienzoptimierung

Effizienz ist in einem Rechenzentrum keine abstrakte Größe — sie bestimmt direkt die Betriebskosten und die Anforderungen an die Kühlungsinfrastruktur. Ein Power Shelf, das mit 94 % Effizienz arbeitet, gibt 6 % seiner Nennausgangsleistung als Wärme ab. Bei 30 kW Ausgangsleistung sind das 1,9 kW Wärme, die das Rack‑Kühlsystem abführen muss. Eine Verbesserung der Effizienz auf 96 % reduziert die Wärmeabgabe auf 1,25 kW — eine Reduzierung um 34 %, die sich über Hunderte von Racks vervielfacht.

TPS optimiert die Power Shelf‑Effizienz durch mehrere Designentscheidungen. Die Leistungstopologie wird zur Minimierung von Schalt- und Leitverlusten ausgewählt: verschachtelter Boost‑PFC für die AC‑Eingangsstufe, phasenverschobener Vollbrücken- oder LLC‑Resonanzwandler für die DC/DC‑Stufe und Synchrongleichrichtung mit MOSFETs mit niedrigem Rds(on) für den Ausgang. Bei der Bauteilauswahl werden GaN‑FETs oder SiC‑Dioden bevorzugt, wo der Effizienzgewinn den Kostenzuschlag rechtfertigt. Die thermische Simulation validiert, dass die Hotspot‑Temperaturen unter den Worst‑Case‑Umgebungsbedingungen (typisch 40 °C Einlassluft) innerhalb der Bauteilgrenzwerte bleiben. Für weiteren Kontext, wie das thermische Design in die übergreifende Systementwicklung integriert wird, siehe die Übersicht der Entwicklungsdienstleistungen für Hardware, Firmware und Protokoll.

Data Center Power Supply Design Engineering Electrical Schematic Review DFM Workstation

4. Steuerung, Überwachung und Redundanz

Moderne Data Center Power Shelves sind nicht nur Stromrichter; sie sind gemanagte Subsysteme innerhalb der digitalen Infrastruktur des Racks. TPS integriert digitale Steuerungs- und Überwachungsfunktionen in jedes kundenspezifische Power Shelf‑Design. Die PMBus‑Kommunikation auf jedem CRPS‑Modul ermöglicht die Echtzeit‑Überwachung von Eingangs- und Ausgangsspannung, Strom, Leistung, Temperatur, Lüfterdrehzahl und Fehlerstatus. Der Shelf‑Controller fasst diese Daten zusammen und stellt sie dem Rack‑Management‑Controller über eine Standardschnittstelle (typisch I²C oder Ethernet) zur Verfügung.

Redundanz ist eine grundlegende Anforderung. TPS entwirft Shelves, die N+1- oder 2N‑redundante Modulkonfigurationen unterstützen. Aktive OR‑ing‑Schaltungen mit verlustarmen MOSFETs stellen sicher, dass ein Kurzschlussausfall eines Moduls nicht die gemeinsame Ausgangssammelschiene herunterzieht. Hot‑Swap‑Controller begrenzen den Einschaltstrom während des Moduleinbaus und verhindern Störungen der Busspannung. Diese Funktionen werden während des Prototypentests sowohl unter stationären als auch unter dynamischen Lastbedingungen validiert. Eine relevante Fallstudie, wie kundenspezifisches Power‑Design zuverlässige Testsysteme unterstützt, finden Sie im Artikel über maßgeschneidertes Stromversorgungsdesign für Batterietestsysteme.

Data Center Rack Power Architecture Diagram Redundant 48V Busbar Distribution OR‑ing Circuit

5. Entwicklungsprozess: von der Spezifikation zur Produktion

TPS folgt einem strukturierten Entwicklungsprozess für kundenspezifische Stromversorgungsprojekte, der darauf ausgelegt ist, Risiken zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu erkennen und zu beseitigen. Der Prozess umfasst:

  • Anforderungsanalyse: TPS‑Ingenieure arbeiten mit dem Kunden, um die elektrischen Spezifikationen (Eingangsspannungsbereich, Ausgangsspannung und -strom, Effizienz, Überbrückungszeit), mechanische Randbedingungen (Formfaktor, Tiefe, Steckerpositionen), Steuerungsschnittstellen (PMBus, analog, diskrete Signale) und die anwendbaren Normen (IEC 62368‑1, CISPR 32, EN 55032) zu definieren.
  • Systemarchitektur und Bauteilauswahl: Topologieauswahl, Identifikation der Schlüsselbauteile (Leistungshalbleiter, Magnetik, Kondensatoren) und Entwicklung des Blockdiagramms.
  • Schaltplan- und PCB‑Layout: Detailliertes Design, erfasst im ECAD, mit DFM‑Prüfung und thermischer Simulation. Für komplexe Platinen nutzt TPS dieselben PCB‑Design‑Fähigkeiten, die in den PCB‑Design‑Dienstleistungen für Medizingeräte und den Ressourcen zum Leistungsschalter-Design beschrieben sind.
  • Mechanisches Design: Gehäuse- und Stromschienen‑Design im MCAD, integriert mit dem elektrischen Layout zur Sicherstellung der Steckerausrichtung und thermischen Schnittstellenintegrität.
  • Prototypenbau und Prüfung: Montage der ersten Einheiten, gefolgt von Funktionsprüfung, Effizienzmessung, thermischer Validierung in einer kontrollierten Kammer, EMV‑Vorprüfung und Sicherheitsverifikation.
  • Produktionstransition: Nach der Designvalidierung kann TPS das Power Shelf in Serie fertigen und nutzt dabei seine EMS‑Fähigkeiten für die Leiterplattenbestückung, Kabelkonfektion und Systemintegration. Dieser vollständige Lebenszyklus‑Ansatz ist im Leitfaden zu den Entwicklungsdienstleistungen für Hardware, Firmware und Protokoll weiter ausgeführt.

6. Zertifizierungen und Konformität für Data Center Stromversorgungssysteme

Die Konformität ist bei den Entwicklungsprojekten von TPS kein nachträglicher Gedanke. Der Designprozess bezieht die relevanten Normen von Anfang an ein. Für Data Center Power Shelves, die für den europäischen Markt bestimmt sind, gelten die Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU) und die EMV‑Richtlinie (2014/30/EU). Die primäre Sicherheitsnorm ist die IEC 62368‑1, die gefahrenbasierte Sicherheitsnorm für Audio‑/Video‑, Informations- und Kommunikationstechnikgeräte. Die EMV‑Konformität wird gegen CISPR 32 / EN 55032 für Störaussendung und die Normenreihe IEC 61000‑4‑x für Störfestigkeit nachgewiesen.

TPS stellt eine vollständige Dokumentation zur Unterstützung der CE‑Kennzeichnung oder anderer regulatorischer Einreichungen des Kunden bereit, einschließlich Konstruktionsberechnungen, Prüfberichten und einer Konformitätserklärung. Für nordamerikanische Märkte kann TPS so konstruieren, dass die UL 62368‑1 und die entsprechenden NRTL‑Anforderungen erfüllt werden, und unterstützt die Zertifizierung durch ein Nationally Recognized Testing Laboratory.

Custom Power Supply Design Services Capability Overview Concept Schematic PCB Test Production

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7. RFQ‑Checkliste für kundenspezifisches Stromversorgungs-Design

  • Elektrische Spezifikation: Eingangsspannungsbereich (AC oder DC), Ausgangsspannung und -strom, Gesamtausgangsleistung, Überbrückungszeit, Effizienzziele.
  • Formfaktor und mechanische Randbedingungen: Höheneinheiten (1U, 2U), maximale Tiefe, Steckertyp und -position, Luftstromrichtung.
  • Redundanz und Hot‑Swap: N+1 oder 2N, Hot‑Swap‑Einstecken/‑Entnehmen, OR‑ing‑Schaltungsanforderungen.
  • Steuerung und Überwachung: PMBus, analoge Steuerung, diskrete Statussignale, Kommunikationsschnittstelle zum Rack‑Management‑Controller.
  • Anwendbare Normen: Sicherheit (IEC 62368‑1, UL 62368‑1), EMV (CISPR 32, EN 55032), Umgebungsbedingungen (Betriebstemperatur, Höhe).
  • Stückzahlen und Zeitplan: Prototypenmenge, Pilotserienvolumen, Serienproduktionsvolumen, Ziel-Liefertermine.
  • Dokumentation: Konstruktionsunterlagen, Prüfberichte, Konformitätszertifikate, Bedienungsanleitung.

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8. FAQ

Was ist der typische Entwicklungszeitplan für ein kundenspezifisches Power Shelf?
Ein typisches Projekt von der Spezifikation bis zur Prototypenlieferung dauert 12 bis 20 Wochen, abhängig von der Komplexität. Faktoren sind das Leistungsniveau, die Komplexität der Steuerungsschnittstelle und der Umfang der erforderlichen Konformitätsprüfungen. TPS stellt während der Angebotsphase einen detaillierten Projektzeitplan bereit.

Kann TPS nach OCP Open Rack‑Spezifikationen konstruieren?
Ja. TPS kann Power Shelves entwerfen, die den mechanischen und elektrischen OCP‑Spezifikationen entsprechen, einschließlich der CRPS‑Modul‑Schnittstellen und der 48 V‑Bus‑Verteilung. Spezifische OCP‑Versionsanforderungen sollten während des RFQ‑Prozesses angegeben werden.

Bietet TPS Firmware‑Entwicklung für digitale Leistungssteuerung an?
Ja. TPS entwickelt eingebettete Firmware für digitale Leistungscontroller, einschließlich PMBus‑Kommunikationsstacks, Schutzalgorithmen und Effizienzoptimierungsroutinen. Die Firmware wird parallel zur Hardware entwickelt und auf realen Prototypen getestet. Siehe die Entwicklungsdienstleistungs‑Seite für Details.

Ist die thermische Simulation im Designservice enthalten?
Die thermische Simulation ist ein Standardbestandteil des Designprozesses. TPS verwendet CFD‑Tools (Computational Fluid Dynamics) zur Modellierung des Luftstroms und der Temperaturverteilung und validiert die Simulation durch physische Tests in einer Temperaturprüfkammer.

Wo finde ich weitere Informationen zu den Entwicklungsfähigkeiten von TPS?
Besuchen Sie die TPS Entwicklungsdienstleistungs‑Seite oder lesen Sie verwandte Fallstudien zu kundenspezifischem Stromversorgungsdesign und Stromversorgungsdesign für Batterietestsysteme.

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