Wichtige Erkenntnisse
- Einschaltstrom, auch Anlaufstrom oder Einschaltstromstoß genannt, kann kurzzeitig deutlich über dem stationären Strom liegen und Schutzorgane sowie Bauteile belasten.
- Einschaltstrombegrenzer auf NTC-Basis sind einfach aufgebaut, bringen jedoch Abkühlzeiten und kontinuierliche Verlustleistung mit sich.
- Ausführungen mit Bypass-Relais können diese Einschränkungen in vielen Anwendungen reduzieren.
- DIN-TS35-Hutschienenmodule bieten eine standardisierte Möglichkeit zur Integration in industrielle Schaltschränke, HLK-Anlagen, Beleuchtungsstromkreise und USV-Systeme.
- Für die Auswahl sind insbesondere Lasttyp, Dauerstrom, Schalthäufigkeit und Umgebungsbedingungen relevant.
Wenn ein großer Motor anläuft, ein Kondensatorsatz geladen wird oder ein Schaltnetzteil eingeschaltet wird, kann der anfängliche Stromstoß so hoch sein, dass Schutzschalter auslösen, Relaiskontakte belastet oder Bauteile vorzeitig beansprucht werden. Für Ingenieure und Anlagenbetreiber ist das Verständnis der Einschaltstrombegrenzung daher ein wichtiger Bestandteil einer belastbaren Systemauslegung. Dieser Leitfaden erläutert die physikalischen Grundlagen, stellt gängige Begrenzungstechnologien vor und zeigt, worauf bei der Auswahl hutschienenmontierter Lösungen zu achten ist.
1. Einschaltstrom verstehen
Entdecken Sie die TPS-ICL-3P-Einschaltstrombegrenzer-Serie für dreiphasige 400-V-AC-Eingänge, erhältlich in 12 A, 16 A und 25 A für PV-Wechselrichter und industrielle Steuerschränke.
TPS-ICL-3P-12A
Dreiphasiger Einschaltstrombegrenzer, 12 A. Ideal für kleine dreiphasige PV-Wechselrichter und kompakte industrielle Steuerschränke.
Produkt ansehenTPS-ICL-3P-16A
Dreiphasiger Einschaltstrombegrenzer, 16 A. Ideal zum Schutz von Motoren, Transformatoren und anderen dreiphasigen induktiven oder kapazitiven Lasten vor schädlichen Einschaltströmen.
Produkt ansehenTPS-ICL-3P-25A
Dreiphasiger Einschaltstrombegrenzer, 25 A. Ausgelegt für 10–30 kW-PV-Wechselrichter und anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Produkt ansehenEinschaltstrom ist der kurzzeitig erhöhte Strom, den ein elektrisches Gerät beim Einschalten aufnimmt. Er wird auch als Anlaufstrom oder Einschaltstromstoß bezeichnet. Dieses Verhalten tritt auf, weil viele Lasten im Einschaltmoment eine sehr niedrige Impedanz aufweisen.
Typische Ursachen sind:
- entladene Kondensatoren, die sich anfangs wie ein Kurzschluss verhalten,
- Transformatorkerne, die in Sättigung geraten können,
- Motorwicklungen, bei denen zu Beginn noch keine nennenswerte Gegen-EMK anliegt.
Die Folge ist ein Stromstoß, der von Mikrosekunden bis zu mehreren hundert Millisekunden andauern kann.
Technisch betrachtet ist Einschaltstrom der Stromspitzenwert, der unmittelbar nach dem Anlegen der Versorgungsspannung auftritt und den Dauerstrom deutlich übersteigen kann. Bei Schaltnetzteilen mit kapazitivem Eingangsfilter wird dieser Strom im Wesentlichen durch den äquivalenten Serienwiderstand (ESR) des Kondensators und die Impedanz der Verkabelung begrenzt. Ohne geeignete Begrenzung kann dies Gleichrichter, Sicherungen und Leitungsschutzschalter zusätzlich belasten.
1.1 Physikalische Hintergründe
Die Höhe des Einschaltstroms hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:
- dem Schaltzeitpunkt auf der AC-Sinuswelle,
- dem Remanenzmagnetismus in induktiven Kernen,
- der gesamten Impedanz des Stromkreises.
Bei Transformatoren kann der Einschaltstrom im ungünstigen Fall ein Vielfaches des Nennstroms erreichen. Bei kapazitiven Lasten wird der Stromstoß durch die Spannungsänderung bestimmt:
I = C · dV/dt
Das Verständnis dieser Zusammenhänge hilft bei der Auswahl geeigneter Konzepte zur Einschaltstrombegrenzung.
2. Folgen unkontrollierten Einschaltstroms
Unkontrollierter Einschaltstrom kann verschiedene Probleme verursachen:
- ungewolltes Auslösen von Leitungsschutzschaltern,
- Durchbrennen von Sicherungen,
- Verschweißen von Relaiskontakten,
- erhöhte Belastung von Kondensatoren und Gleichrichtern.
Auch wenn ein Gerät kurzfristig keinen Ausfall zeigt, kann die wiederholte elektrische und thermische Belastung die Lebensdauer einzelner Komponenten verringern. In industriellen Umgebungen können daraus Stillstände oder zusätzlicher Wartungsaufwand entstehen.
Zudem kann hoher Einschaltstrom zu Spannungseinbrüchen im Versorgungsnetz beitragen und damit andere Verbraucher beeinflussen. Je nach Produktkategorie oder Einsatzbereich kann eine Begrenzung des Einschaltstroms daher auch aus normativen oder systemtechnischen Gründen relevant sein.
3. Technologien zur Einschaltstrombegrenzung
Zur Begrenzung von Einschaltstrom stehen verschiedene technische Ansätze zur Verfügung. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt insbesondere von Leistungsklasse, Schalthäufigkeit, Umgebungstemperatur und Systemanforderungen ab.
3.1 Einschaltstrombegrenzer auf NTC-Basis
Ein häufig eingesetztes Bauteil ist der NTC-Thermistor (Negative Temperature Coefficient). Im kalten Zustand besitzt er einen höheren Widerstand und begrenzt dadurch den Anlaufstrom. Mit zunehmender Erwärmung sinkt sein Widerstand, sodass der Normalbetrieb mit geringerer zusätzlicher Verlustleistung möglich ist.
Vorteile:
- einfacher Aufbau,
- automatische Begrenzung beim Einschalten,
- für viele Standardanwendungen geeignet.
Einschränkungen:
- Nach einem Einschaltvorgang ist eine Abkühlphase erforderlich, bevor der NTC erneut wirksam begrenzen kann.
- Während des Normalbetriebs entsteht weiterhin Verlustleistung.
- Bei häufigen Ein-/Aus-Zyklen kann die Schutzwirkung eingeschränkt sein.
In Anwendungen mit schneller Wiederzuschaltung oder höheren Anforderungen an die Energieeffizienz kommen deshalb oft weiterentwickelte Konzepte zum Einsatz.
3.2 Lösung mit integriertem Bypass-Relais
Um die Nachteile reiner NTC-Lösungen zu reduzieren, werden Einschaltstrombegrenzer mit integriertem Bypass-Relais eingesetzt. In solchen Ausführungen fließt der Strom beim Einschalten zunächst durch ein begrenzendes Element, etwa einen NTC oder Leistungswiderstand. Nach einer definierten Zeit wird dieses Element durch ein Relais überbrückt.
Typischer Ablauf:
- Beim Einschalten begrenzt ein Widerstandselement den Stromstoß.
- Nach einer kurzen Verzögerung schließt ein Relais.
- Im stationären Betrieb fließt der Strom über den niederohmigen Bypass-Pfad.
- Nach dem Abschalten öffnet das Relais wieder.
Mögliche Vorteile dieses Prinzips:
- geringere Verlustleistung im stationären Betrieb,
- bessere Eignung für häufige Schaltzyklen,
- schnellere Wiederverfügbarkeit nach dem Abschalten.
Solche Ausführungen werden häufig dort eingesetzt, wo ein reiner NTC-Ansatz an seine Grenzen stößt.
3.3 Fehlerstrombegrenzer
Fehlerstrombegrenzer sind darauf ausgelegt, nicht nur Einschaltvorgänge, sondern auch Kurzschluss- oder Fehlerbedingungen zu beherrschen. In der Energieverteilung kommen beispielsweise supraleitende Fehlerstrombegrenzer (SFCL) zum Einsatz, während in leistungselektronischen Systemen auch halbleiterbasierte Lösungen verwendet werden.
Für viele industrielle Standardanwendungen ist jedoch kein Fehlerstrombegrenzer erforderlich, sondern ein speziell für Einschaltvorgänge ausgelegter Einschaltstrombegrenzer.
3.4 Symbole und Darstellung im Schaltplan
In Schaltplänen können unterschiedliche Darstellungen verwendet werden. Ein NTC-Thermistor wird typischerweise als Widerstand mit temperaturbezogener Kennzeichnung dargestellt. Bei aktiven Begrenzern oder Lösungen mit Bypass-Relais kann zusätzlich ein Relaiskontakt parallel zum begrenzenden Element eingezeichnet sein.
Für Planung, Dokumentation und Fehlersuche ist eine einheitliche und nachvollziehbare Symbolik wichtig.

4. Hutschienenmontierte Einschaltstrombegrenzer
Für die zentrale Energieverteilung in industriellen Schaltschränken, in der Gebäudeautomation und im Maschinenbau werden häufig DIN-TS35-Hutschienenmodule verwendet. Diese Bauform ermöglicht eine strukturierte Integration in bestehende Schaltschrankkonzepte.
Typische Merkmale solcher Module sind:
- Montage auf standardisierter 35-mm-Hutschiene (TS35),
- kompakte Bauform,
- standardisierte Verdrahtung über Schraub- oder andere Anschlussklemmen,
- Integration in modulare Schaltschranklayouts.
Praktische Vorteile des Hutschienenformats:
- einfache Montage,
- gute Skalierbarkeit,
- übersichtliche Verdrahtung,
- platzsparende Integration im Schaltschrank.
Je nach Produkt können zusätzliche Eigenschaften wie EMV-bezogene Auslegung, definierte Schutzarten oder natürliche Konvektionskühlung hinzukommen. Welche Funktionen tatsächlich vorhanden sind, sollte immer im jeweiligen Datenblatt geprüft werden.

5. Wichtige Auswahl- und Leistungsparameter
Bei der Bewertung eines Einschaltstrombegrenzers sind mehrere technische Parameter relevant.
5.1 Begrenzung des Einschaltstroms
Ein zentraler Parameter ist die Fähigkeit, Stromspitzen auf einen definierten Wert über einen bestimmten Zeitraum zu begrenzen. Welche Werte erforderlich oder geeignet sind, hängt von der Last, der vorgeschalteten Absicherung und dem Gesamtsystem ab.
5.2 Wiederholintervall
Das Wiederholintervall beschreibt die Mindestzeit zwischen zwei Einschaltvorgängen, nach der ein Begrenzer erneut wirksam arbeiten kann. Dieser Punkt ist besonders wichtig bei Anwendungen mit häufigem Schalten, automatischer Wiederzuschaltung oder Prüfsystemen.
5.3 Umgebungsbedingungen
Zu prüfen sind insbesondere:
- Betriebstemperatur,
- Lagertemperatur,
- Luftfeuchtigkeit,
- Einbauhöhe,
- Belüftungssituation im Schaltschrank.
Die Eignung für die konkrete Umgebung sollte anhand der Herstellerangaben bewertet werden.
5.4 Konformität und produktspezifische Nachweise
Je nach Einsatzbereich können Anforderungen an Sicherheit, EMV oder Materialkonformität relevant sein. Ob ein Gerät bestimmte Normen oder Richtlinien erfüllt, sollte ausschließlich anhand der produktspezifischen Dokumentation beurteilt werden. Dazu können je nach Produkt beispielsweise Angaben zu CE, RoHS oder anwendbaren EN-Normen gehören.

6. Typische Anwendungsbereiche
Einschaltstrombegrenzer werden überall dort eingesetzt, wo kapazitive oder induktive Lasten geschaltet werden.
6.1 Maschinen und Industrieanlagen
Große Motoren, Förderanlagen und Kompressoren können hohe Einschaltströme verursachen. Eine Begrenzung kann dazu beitragen, vorgeschaltete Schutzorgane zu entlasten und elektrische Komponenten im Startmoment weniger stark zu beanspruchen.
6.2 HLK-Anlagen
In Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen treten Einschaltströme insbesondere bei Motoren, Verdichtern und zugehörigen Steuerungen auf. Hier kann eine Begrenzung helfen, Netzrückwirkungen und Belastungen beim Start zu reduzieren.
6.3 Beleuchtungssysteme
LED-Treiber und elektronische Vorschaltgeräte weisen häufig kapazitive Eingangsstufen auf. In größeren Beleuchtungsanlagen kann dies beim gleichzeitigen Zuschalten mehrerer Lasten relevant werden.
6.4 USV-Systeme
USV-Anlagen müssen beim Umschalten oder Neustart nachgeschaltete Verbraucher versorgen. Je nach Aufbau kann eine Einschaltstrombegrenzung dazu beitragen, Lastspitzen beim Wiederanlauf besser zu beherrschen.
6.5 Frequenzumrichter
Frequenzumrichter enthalten in der Regel Zwischenkreiskondensatoren. Deren Ladevorgang kann zu hohen Stromspitzen führen, die bei der Systemauslegung berücksichtigt werden sollten.
6.6 Energieverteilung und Infrastruktur
Auch in Rechenzentren, Fertigungsanlagen oder anderen kritischen Infrastrukturen kann eine strukturierte Einschaltstrombegrenzung Teil des Schutz- und Versorgungskonzepts sein.
7. Auswahl des richtigen Einschaltstrombegrenzers
Die Auswahl eines Einschaltstrombegrenzers sollte sich an den realen Last- und Umgebungsbedingungen orientieren.
7.1 Lastparameter definieren
Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören:
- Dauerstrom (IRMS),
- erwartete Einschaltstromspitze,
- Eingangsspannung und Frequenz,
- Schalthäufigkeit,
- verfügbarer Einbauraum,
- Lasttyp, z. B. kapazitiv oder induktiv.
7.2 Geeignete Technologie wählen
Ein NTC-Thermistor kann für Anwendungen mit geringerer Leistung und seltener Schalthäufigkeit ausreichend sein. Bei häufigen Schaltzyklen oder höheren Anforderungen an Verlustleistung und Wiederverfügbarkeit kann eine Lösung mit Bypass-Relais besser geeignet sein. Dreiphasige Lasten erfordern in der Regel dafür ausgelegte Geräte.
7.3 Umgebungs- und Sicherheitsanforderungen prüfen
Vor der Auswahl sollten die erforderlichen Temperaturbereiche, die Feuchtigkeitsbedingungen, die Einbausituation sowie eventuell relevante Normen oder regionale Anforderungen geprüft werden.
7.4 Spannungsbereich berücksichtigen
Für international eingesetzte Geräte kann ein weiter Eingangsspannungsbereich sinnvoll sein. In fest definierten Installationen kann ein enger ausgelegter Spannungsbereich ausreichen. Maßgeblich sind auch hier die Angaben des Herstellers.
8. Hinweise zur Installation und Handhabung
Für Sicherheit und Funktion ist die korrekte Installation entscheidend. Grundsätzlich sollten immer die Montage- und Sicherheitshinweise des Herstellers beachtet werden.
Typische Punkte sind:
- Spannungsfrei schalten vor der Installation,
- geeignetes isoliertes Werkzeug verwenden,
- Montage entsprechend der vorgegebenen Einbaulage,
- ausreichende Belüftung sicherstellen,
- zulässige Leiterquerschnitte und Anzugsmomente beachten.
Produkte mit Schutzart IP20 sind in der Regel für den Einbau in geeignete Gehäuse vorgesehen und nicht für feuchte Umgebungen geeignet.
9. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zwischen Einschaltstrom und Anlaufstrom?
Im technischen Sprachgebrauch werden beide Begriffe häufig synonym verwendet. Gemeint ist jeweils der kurzzeitige erhöhte Strom beim Einschalten.
Kann ein NTC-Thermistor als eigenständiger Einschaltstrombegrenzer verwendet werden?
Ja, das ist in vielen Anwendungen möglich. Dabei sind jedoch Abkühlzeit und kontinuierliche Verlustleistung zu berücksichtigen.
Wie wird ein Einschaltstrombegrenzer im Schaltplan dargestellt?
Die Darstellung hängt vom Gerätetyp ab. Bei einem NTC ist üblicherweise ein thermistorbezogenes Symbol zu finden; bei aktiven Lösungen oder Bypass-Konzepten können zusätzliche Funktionsblöcke oder Relaiskontakte dargestellt sein.
Sind diese Begrenzer wartungsfrei?
Das hängt vom jeweiligen Aufbau und den Einsatzbedingungen ab. Viele Geräte sind für einen wartungsarmen Betrieb ausgelegt. Maßgeblich sind die produktspezifischen Herstellerangaben.
Was ist ein DIN-TS35-Hutschienen-Begrenzer?
Dabei handelt es sich um einen Einschaltstrombegrenzer in einem Gehäuse zur Montage auf einer standardisierten 35-mm-Hutschiene.
Kann ein einphasiger Begrenzer in einem Dreiphasensystem verwendet werden?
Das sollte nur entsprechend der Herstellerfreigabe erfolgen. Für Dreiphasenlasten sind in der Regel speziell dafür ausgelegte Geräte vorgesehen.
Was bedeutet weiter Eingangsspannungsbereich?
Damit ist gemeint, dass ein Gerät für einen vergleichsweise breiten Spannungsbereich ausgelegt ist. Der genaue Bereich ergibt sich aus dem jeweiligen Datenblatt.
10. Entwicklungen und Trends
Mit der Weiterentwicklung der Leistungselektronik verändern sich auch die Konzepte zur Einschaltstrombegrenzung. Dazu gehören unter anderem digitale Steuerungen, Halbleiter auf Basis von GaN oder SiC sowie erweiterte Diagnosefunktionen.
Für viele heutige Industrieanwendungen bleiben jedoch bewährte Konzepte wie NTC-basierte Lösungen oder Ausführungen mit Bypass-Relais weiterhin relevant.
11. Fazit
Einschaltstrom ist ein typisches Phänomen in elektrischen Systemen und sollte bei der Auslegung von Geräten, Anlagen und Verteilungen berücksichtigt werden. Zur Begrenzung stehen unterschiedliche technische Ansätze zur Verfügung – von einfachen NTC-Thermistoren bis hin zu hutschienenmontierten Modulen mit Bypass-Relais.
Eine geeignete Auswahl setzt voraus, dass Lastverhalten, Schalthäufigkeit, Umgebungsbedingungen und Einbausituation sorgfältig bewertet werden. Technische Datenblätter und Herstellerdokumentationen bilden dabei die zentrale Grundlage.
Für weitere Informationen zu DIN-TS35-Hutschienenmodulen und anderen Einschaltstrombegrenzern empfiehlt sich ein Blick in die produktspezifischen technischen Unterlagen oder die Rücksprache mit dem Anbieter.


